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Die besten Kellereien Italiens!

Erfahren Sie alles über die besten Kellereien Italiens!
 

Aldegheri

Das Valpolicella-Gebiet, auch die prächtige Grafschaft (la splendida contea) genannt, erstreckt sich über vier kleine Täler, die von den Wildbächen gegraben wurden, die in grauer Vorzeit von den inzwischen verschwundenen Gletschern der Lessini-Berge herabstürzten.

Durch die Mischung von frischer Bergluft und den milden Brisen des Gardasees entsteht auf natürlichem Wege ein Mikroklima, das besonders geeignet für den Anbau der Trauben ist, aus denen dann liebevolle und sachkundige Hände ausgezeichnete Weine herstellen. Genau hier gelingt es der Familie Aldegheri auf 42 Hektar, Trauben mit vortrefflichen Merkmalen zu lesen.

Der familiäre Charakter des Betriebes, sowie die ausgezeichnete Kombination von traditionellen Technologien und Liebe zur Natur und deren Früchte haben bewirkt, dass die Famlie Aldegheri seit 1956 einen hohen Qualitätsstandard erreicht hat. Die Weine bezeugen die besondere Aufmerksamkeit, die den Weinstöcken gewidmet wird: die Traubensorten, die hauptsächlich zur Herstellung der Aldegheri-Weine verwendet werden, sind Corvina, Rondinella und Molinara, d.h. die drei Hauptsorten für alle typischen Valpolicella-Weine; ebenfalls sehr wichtig sind auch die Sorten Cabernet, Merlot, Garganega, Pinot und Dindarella, der Valpolicella-Traubensorte schlechthin.

 

Castello Banfi

Castello Banfi wurde 1979 von den Brüdern John und Harry Mariani gegründet. Von Anfang an war es das Ziel der Brüder, ein bahnbrechendes Unternehmen mit einer zukunftsweisenden Kellerei und einem modern geführten Weinberg zu realisieren, um Spitzenweine zu erzeugen.

Heute wird mit den fortschrittlichsten Technologien gearbeitet um jeden einzelnen Produktionsschritt stetig zu optimieren.

Die großen Weine Banfis verdanken ihren Geist dem Holz – in der Stille der Keller reifen in 7000 Barriques hauptsächlich Rotweine. Diese erlangen über Jahre hinweg, in ordentlichen Reihen aufgestellt, ihren Charakter, ihre Ausdrucksstärke und ihre Eleganz.

Zu Castello Banfi gehören mittlweile die Weinbaugebiete „Banfi Chianti Classico“, „Banfi Bolgheri“, Banfo Montalicino“ und „Banfi Piemonte“. Die herrlichen Weinberge sind die ideale Wiege für Weine mit Charakter und herausragender Qualität.

 

Bricco die Guazzi

In der Provinz Piemont, nur wenige Kilometer von „Casale Monferrato“ liegt das kleine Dorf Oliviola. Die Gemeinde, mit wenig mehr als 100 Einwohnern, hat eine herrliche Aussicht auf die Weinberge in den Hügeln des Monferrato. Etwas außerhalb des Dorfes befindt sich die Villa Candiani-Guazzo. Das ehemalige Herrenhaus beherbergt heute „Bricco dei Guazzi“ - umgeben von 30 Hektar der Weinreben, die diese Weine so einzigartig machen. Als Besucher kann man sich im  Ristorante „Ai Cedri“ oder im dazugehörigen Weinresort „La Presidenta“ verwöhnen lassen.

Die dreißig Hektar Weinbergen rund um das Unternehmen lassen sich in sieben Weinbergen, in einer Höhe zwischen 120 und 280 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, unterteilen: darunter „L'Angolo”, il “Sottopeso”, il “Fontanino”, “La Presidenta”. Die hier angebauten Sorten sind vor allem Barbera, Merlot, Albarossa und dann eine Reihe von weißen Rebsorten in kleinen Parzellen.

In einigen Bereichen wurde seit 1979, unter Beachtung modernster Anbaumethoden, eine  Wiederbepflanzung durchgeführt. Durch die Erhöhung der Pflanzdichte, ist es gelungen, den Ertrag pro Pflanze zu reduzieren, um so saftige und konzentrierte Trauben zu erhalten. Das Ergbenis sind einzigartige und intensive Weine.

 

Cà dei Frati

Cà dei Frati hütet die Schätze der Vergangenheit und blickt dennoch in die Zukunft: eine wunderbare Symbiose aus Tradition und Moderne. Domenico dal Cero übernahm 1939 einen Bauernhof in der Gemeinde Lugana am südlichen Ufer des Gardasees in der Provinz Lombardei. Damals hätte keiner gedacht, dass aus ein paar Zeilen Reben einmal eines der besten Weingüter der Region würde.

Heute gehören der Familie über 50 Hektar Weinberge. Gerade für ihren Lugana sind sie weit berühmt. Modernste Kellertechnik, die herausragende Qualität der Reben durch die Nähe des Gardasees und ein hohes Maß an Einfallsreichtum bilden Voraussetzungen für den Erfolg von Ca dei Frati.

Die Weine von Cà dei Frati überzeugen in ganzer Linie: der traditionelle, auserlesene Lugana ebenso wie der im Barrique gereifte Lugana Brolettino. Das milde Seeklima ermöglicht eine spätere Ernte – so entstehen Weine wie der kraftvolle rote Ronchedone oder der durch seine Fruchtigkeit überraschende Rosa dei Frati.

 

Tenuta Cavalier Pepe

Tenutat Cavalier Pepe gehört zu den aufstrebenden Weingütern Süditaliens. Zwischen den Städten Luogosano, S. Angelo all'Esca und Taurasi erstrecken sich die mehr als 40 Hektar Weinberge.

Damit liegen sie im, nach dem gleichnamigen Ort benannten, DOCG-Bereich für Rotwein in der italienischen Region Kampanien. Die Zone wurde 1970 als DOC und dann 1993 als DOCG klassifiziert.

Die Weinberge werden persönlich von den Mitgliedern der Familie in Zusammenarbeit mit gut geschulten Fachleuten bewirtschaftet. Die Kombination aus Liebe und Leidenschaft zum Land und seinen Erträgen, Wissen und dem einzigartigen Mikroklima erreicht wunderbare Weine die oft eine lange Lagerfähigkeit aufweisen.

 

Gregorina

Gregorina liegt in der Provinz Forlì-Cesena in der Region Emilia Romagna. Das Weingut befindet sich in dem kleinen Dorf “Terra del Sole”, dem Land der Sonne. Das beschreibt wunderbar die stark an die Toscana erinnernden Hügel des Weingutes, das der Genagricola-Gruppe angehört. Hier werden auf 40 Hektar Weine von hoher Qualität angebaut.

Am Besten spiegeln sich die Eigenschaften des Landes in ihrem Sangiovese wieder. Am Ende des Sommers ist die Niederschlagsrate sehr gering, so dass eine Reifung bis in den September möglich ist. Dadurch lassen sich Weine mit exzellentem Geschmack, hoher Farbkonzentration und aromatischen Tanninen keltern.

Neben dem Sangiovese (auch als Superiore und Riserva) werden weitere rote Sorten wie Merlot und Cabernet Sauvignon angebaut. Bei den Weißweinen sind vor allem der Chardonnay und der Albana genannt.

 

Librandi

Der Kellereibetrieb Librandi hat seinen Sitz in Cirò Marina, ein sonniges, an der kalabrisch-ionischen Küste gelegenes Städtchen, nahe Punta Alice, dem südlichen Meerbusen des Golfes von Taranto.

Dieses Gebiet bringt, wegen seiner lehmhaltigen Erde, der günstigen geographischen Lage, nicht weit vom Meer entfernt am Fuß der Berge der Sila und deshalb einer idealen Temperaturschwankung zwischen Tag und Nacht ausgesetzt, einen natürlichen Hang zur Weinkultur mit sich.

Seit vier Generationen beschäftigt sich der Kellereibetrieb Librandi mit dem Weinanbau. Die Flaschenabfüllung mit eigenem Firmennamen jedoch geht, dank Antonio, erst auf die fünfziger Jahre zurück. Auch wenn es sich um ein Familienunternehmen handelt, sieht der Betrieb trotzdem verschiedene Aufgaben und Verantwortungen für die Librandi Brüder vor: Antonio Cataldo ist Geschäftsführer und leitet die Vermarktung, während Nicodemo, in Mitarbeit seiner Neffen Raffaele und Walter, sich direkt an der Erzeugung im Produktionsbereich beteiligt.

Die technische Leitung liegt ab Weinlese 1998 in den Händen von Donato Lanati, Önologie Professor an den Universitäten Turin und Florenz und außerdem Fachberater bekannter italienischer Winzerbetriebe.

 

Kellerei Meran Burggräfler

Die Region rund um Meran ist eines der produktivsten Weinbaugebiete, was vor allem auf das milde Klima und die hügelige Landschaft zurückzuführen ist, die sich für den Weinanbau besonders anbietet. Mittendrin liegt die Kellerei Meran Burggräfler, die bedeutendste Kellerei des Südtiroler Westens. 2010 haben sich die beiden traditionsreichen Kellereigenossenschaften des Burggrafenamtes, die Burggräfler Kellerei (1901) und die Weinkellerei Meran (1952) zusammengeschlossen. Daraus ist die Kellerei Meran Burggräfler hervorgegangen, welche jetzt 380 Mitglieder zählt und 260 ha Rebfläche bewirtschaftet.
Die Philosophie des Winzerbetriebes ist einfach, doch seit jeher erfolgreich: Anbau der Sorten, für die der Standort geeignet ist und Konzentration auf höchste Qualität. Kombiniert wird das mit modernster und innovativer Technik. Nur so können großartige, strukturierte, vollmundige und kräftige Weine entstehen, die nach ganz Italien und in die ganze Welt exportiert werden.
Kleine und kleinste Weinbauern in Lana, Tscherms, Algund, Marling, Meran, Dorf Tirol, Kuens, Schenna und Riffian liefern die Trauben, die dann zu hochwertigen Weinen werden: darunter Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon und Müller Thurgau, aber auch Südtiroler Meraner, Blauburgunder, Lagrein, Merlot und Cabernet.

 

Michele Chiarlo

Im Piemont verfügt Michele Chiarlo in drei Gebieten – Langhe Barolo/Barbaresco, Monferrato Barbera und Gavi Monferrato – über Kellereien und Weingüter mit insgesamt 110 Hektar Rebfläche.

Für die Arbeit im Feld steht ein vom Önologen Stefano Chiarlo koordiniertes Technikerteam im Einsatz, das sich mit präzisen Vorgaben für die Produktion erstklassiger Qualität mit umweltverträglichen Kriterien dem Wachstum der Reben widmet.

Anfang der 80er Jahre wurde mit der Reduzierung der pro Stock-Erträge durch rigorose Behangausdünnungen – drastisch für Topweine, moderat für die klassischen Gewächse – eine außergewöhnliche Steigerungen der Qualität erreicht. Michele Chiarlo zählten im Piemont zu den Ersten, die ihre Trauben ausdünnten.

Der Stil des Hauses Chiarlo spiegelt sich im konstanten Bestreben, Weine herauszubringen, die sich durch ausgeprägte Eleganz, Komplexität und ansehnliches Alterungspotenzial, kurz, durch Eigenschaften auszeichnen, die unmittelbar Sortentypizität undTerroircharakter offenbaren.

 

Poggiobello

Poggiobello bedeutet „schöner Hügel“ und wird seinem Namen durchaus gerecht. Das malerische Weingut thront auf dem Hügel – ein vor Generationen harmonisch in die Landschaft gefügtes herrschaftlich anmutendes Gebäude, umgeben von seinen Weingärten, die wie Amphitheater von zwei Talkesseln geschützt in Terrassen angelegt sind.

Ganze 12 Hektar Weingärten mit außerordentlichem Potential hatte „Azienda Agricola Poggiobello“ aufzuweisen, als Genagricola, eine Gruppe der Generali Assicurazioni, das Weingut 1974 übernahm. Es liegt schließlich in der anerkannt besten Weißweinregion Italiens, genauer gesagt in Oleis di Manzano, einer Gemeinde in den Colli Orientali del Friuli zwischen Udine und Cividale. Mittlerweile auf ca. 90 ha. Rebfläche erweitert, erfreuen sich die Weingärten selbst eines idealen Klimas dank der Julischen Alpen, die kontinentale Kälte abhalten und damit den Zufluss mediterraner Wärme von der nahen Adria her ermöglichen.

Jede der Sorten, egal ob autochthon wie Picolit, Verduzzo friulano, Refosco dal Penduncolo Rosso, Tocai friulano (seit einigen Jahren nur mehr Friulano) und Ribolla gialla oder international wie Merlot, Cabernet Sauvignon, Chardonnay oder Sauvignon blanc wird ihrem Charakter gemäß ausgebaut. Im Weingut ist man überzeugt, dass die Weinwelt diese Sortenreinheit zu schätzen weiß. Poggiobello garantiert, dass in der Flasche nur das drinnen ist, was auch auf dem Etikett drauf steht. Im Haus selber wurden die alten Keller einer gründlichen Modernisierung unterzogen, vor allem der tief in den Hügel gegrabene Lagerraum. Dort reifen säuberlich nach den einzelnen Weingärten getrennt in kleinen Tanks die Weine in aller Ruhe ihrer Vollendung entgegen.

 

Tenuta S. Anna

Das Landgut Tenuta S.Anna entstand Ende der 60er Jahre in Loncon di Annone Veneto, im Herzen des DOC Lison Pramaggiore, wo der Weinbau bereits seit der Römerzeit traditionell tief verwurzelt ist.

Das Unternehmen unterschied sich von Anfang an durch die Exzellenz seiner Produkte und durch die besondere Wertschätzung der einzelnen Rebsorten: es gab der sortenreinen Weinbereitung den Vorzug, da sie den Eigencharakter der einzelnen Trauben unterstreicht.
Das Unternehmen setzte von Anfang an auf fortschrittliche Verfahrenstechniken und fachliche Kompetenz im Weinbau, wodurch Weine von besonderer Qualität erzeugt wurden und das Unternehmen zu einem der bekanntesten Weingüter in Italien avancierte.

Zur Vervollständigung wurde schließlich besonderer Wert auf das “Erscheinungsbild” des Weins gelegt: es entstand die “besondere” Flasche mit der typischen “Glockenform".

Im Laufe der langjährigen Geschichte haben sich die Produkte unweigerlich verändert, jedoch nichts von ihren Besonderheiten verloren, die das Unternehmen groß gemacht haben: der sortenreine Anbau, das Streben nach Eigencharakter und die Sorgfalt im Design sind immer noch die Grundlagen des Erfolgs, der sich von Jahr zu Jahr fortsetzt.

 

Santa Maria La Palma

In den 1950er Jahren wurde das malerische Gebiet zwischen dem Golf von Alghero und der Bucht von Porto Conte für den Qualitätsweinbau freigegeben und erschlossen. Bis dahin wurde es ausschließlich als Weideland genutzt.

Familien, die nicht viel mehr hatten als starke Arme, breite Schultern und einer großen Portion Leidenschaft machten das Land urbar und pflanzten Rebstöcke. Sie verwandelten unkultiviertes Land, erschlossen den lokalen Markt bis hin zur Gründung einer eigenen Kellereigenossenschaft im Herzen des Anbaugebietes: die Ortschaft Santa Maria la Palma gab auch der Kellerei ihren Namen. Die Cantina Santa Maria La Palma hat heute rund 350 Genossenschaftsmitglieder und exportiert seine Weine in eine Vielzahl von Ländern. Hier liegt der Adel im Wein.

Hier werden hauptsächlich Rebsorten sardischer Tradition kultiviert. Die berühmtesten sind evtl. der Cannonau und der Vermentino. Es reicht aus, diese beiden zu nennen, um auf Sardinien und seine Weine hinzuweisen. Eine rote und eine weiße Rebsorte, verschieden wie Tag und Nacht. Die eine besitzt Kraft, die andere Leichtigkeit, wie zwei sich ergänzende Seelen des selben Bodens. Aber in den Weingärten reifen auch andere Reben, genauso wertvoll und genauso insular.

Die Erträge sind begrenzt und liegen lediglich bei 130 kg/ha, obwohl gesetzlich nur eine Obergrenze von 200 kg/ha vorgeschrieben ist.

 

Cantina Sardus Pater

Die Cantina Sardus Pater liegt auf der der Insel Sant Antioco, im Südwesten Sardiniens.
1949 wurde sie als Genossenschaft gegründet und umfasst heute eine Rebfläche von etwa 300 Hektar.

Die ältesten Weinberge, mit ca. 50 Jahren, liegen auf der Insel Sant Antioco. Auf sandigen Böden, mit geringer Pflanzdichte, werden Trauben von höchster Qualität für Sardus Paters beste Rotweine angebaut: der Carignano des Sulcis wird in mehreren Varianten einschließlich eines Superiore erzeugt, der nur von alten Alberello-Reben stammen darf.

Jede Flasche ist das Ergebnis von höchster Professionalität und Liebe zum Land und seinem Wein.

Seit 1994 produziert das Weingut auch einen edlen Vermentino, den es auch als Schaumwein aus Flaschengärung gibt.

 

Sensi

Seit 1890 gibt es den Familienbetrieb „Sensi“ im Herzen der Toscana. Auch heute noch leitet Massimo Sensi das Weingut in der vierten Generation.

Auf den 80 Hektar Rebfläche, die zum Weingut gehören, werden Trauben für die eigene Weinproduktion angebaut. Unternehmensphilosophie und Grundlage der hervorragenden Weine ist der Einklang von Leidenschaft, Fachwissenschaft und Engagement. Mittlerweile hat Sensi, auch wegen ihrem Anspruch an höchste Qualität, weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht.

Sensi arbeitet mit modernsten Technologien um jeden Schritt des Produktionsprozesses zu optimieren. Das Herzstück des Weinguts ist der moderne Keller, in dem sich Tradition und moderne Technik vereinen.

 

Tenuta Solonio

Die Tenuta Solonio in der italienische Region Latium, etwa 30 Kilometer von Rom entfernt, kann auf etwa 100 Hektar Weinberge blicken.
Hier in den Colli Lanuvio Bergen hat man sich vor allem auf rote Rebsorten spezialisiert, die auf den Böden und im Klima der Region besonders intensive Trauben mit großer Persönlichkeit hervorbringen. Die zur Genagricola-Gruppe gehörende Tenuta Solonio versteht sich ausgezeichnet auf die Herstellung von Weinen mit ausgezeichneter Reifung, bemerkenswerter Färbung und einer Fülle von seidigen Tanninen.
Es werden nicht nur für die Region typische Rebsorten wie Cesanese und Montepulciano angebaut. Hier setzt Solonio auch auf internationale Trauben, wie die wunderbare Shiraz-Rebe, die hier im Latium ihre hervorragenden Eigenschaften zur Gänze zeigt.

 

Azienda Agricola Turina

Die Azienda Agricola Turina ist ein Familienunternehmen, in dem seit Generationen Weinreben und Oliven angbaut werden.
Er war der Großvater Luigi, der es als erster gewagt hat, aus der einheimischen Rebsorte Gropello Wein zu keltern. Er war sich sicher, dass dieser Wein, mit seinem ausgewogenen Geschmack und seiner Finesse die Welt erobern könnte.
Auch heute, fast hundert Jahre später, gilt die Leidenschaft der Brüder Turina noch dem Gropello.
Die Weinberge des Valtenesi erstrecken sich auf etwa 18 Hektar – im absoluten Einklang mit der Natur. Pro Jahr werden etwa 150. 000 Flaschen der großen Weine „Garda Classico DOC“ produziert; ergänzt durch eine zahlenmäßig eher bescheidene Anzahl an Flaschen nativen Olivenöls.
Seit 1974 wurde in die Azienda immer wieder investiert um die Anlage auf dem neuesten Stand zu halten: der moderne Vinifizierungskeller, die Abfüllung und auch die Lagerplätze sind öffentlich zugänglich für Weinproben und Einkäufe.

Cesari

im kommenden Jahr feiert die Kellerei Cesari ihr 80-jähriges
Gegründet wurde die Kellerei „Cesari“ 1936. Daraufhin wurde der Name Gerardo Cesari weltweit ein Synonym für Weine aus Verona.  In den frühen siebziger Jahren, war Cesari Amarone der ersten Wein aus dem Hause Cesari der auf allen fünf Kontinenten bekannt wurde. Dank der Begeisterung und Initiative von Franco Cesari, der Sohn des Gründers Gerardo. Seine Vision war ursprünglich einen großen Amarone zu produzieren, welcher sich im Wettbewerb mit den besten nationalen und internationalen Rotweinen, behaupten kann. Und so begann die Erfolgsgeschichte der Cäsaren Weine auf der ganzen Welt.

Fontanafredda

Fontanafredda tritt im Sommer 1858 durch königliches Dekret inmitten der Hügel der Gemeinde Serralunga d`Alba Barolo und Diano d`Alba ins Land. Allerdings dauerte es bis 1878 bis Emanuele Guerrieri  Graf von Mirafiore dem Weingut Fontanafredda Leben einhauchte. Das Zentrum Fontanafreddas stellt ein „Amphitheater“ aus Weinbergen dar, auf dessen Bühne die Villa „Bela Rosin“ thront. Die Weinberge von Fontanafredda rahmen das königliche Jagdschlösschen, die stattlichen Kellereien und das kleine Dorf ein.

Garofoli

Die Garofoli-Historie ist die Geschichte einer Familie, deren Mitglieder sich seit nunmehr fünf Generationen mit dem Szenarium der Weinproduktion identifizieren. Die Betriebsphilosophie ist stets die gleiche geblieben: Stetige Erneuerung der Produktionstechniken auf den letzten Stand, doch immer im Respekt für traditionelle und historische Weinbereitungsmethoden; ein wachsames Auge auf die Entwicklungen und Bedürfnisse des Marktes, doch gleichzeitig überlieferten, der Tradition des Territoriums entwachsenen besonderen Werten verbunden. Die Trauben werden auf insgesamt ca. 50 Hektar in Eigenregie in den betriebseigenen Gütern angebaut, die innerhalb der Gemeindeterritorien von Montecarotto (Lokalität Cupo delle Lame), Ancona (Lokalitäten Paterno und Piancarda) und Castelfidardo (Lokalität Acquaviva) liegen. Nachfolgend die Charakteristiken der einzelnen Weingüter.

Leone de Castris

Leone de Castris ist ein hochgelobtes und traditionsreiches Weingut in Apulien im Nordwesten der salentinischen Halbinsel in der Gemeinde Salice Salentino. Die Kellerei Leone De Castris rühmt sich von einer sehr langen Tradition, denn die „cantina“ wurde bereits im Jahre 1665 von dem Herzog Oronzo, Graf von Lemos, gegründet.

Baglio di Pianetto

Die Kellerei Baglio di Pianetto ist heute eine der Stars in Sizilien mit feinen Weinen aus heimischen Rebsorten. Mit der Liebe für das Land und seine Früchte entstand das Familienunternehmen, welches heute zwei Standorte hat: der eine in der Gemeinde Baroni nahe Noto, das andere in Pianetto wenige Autominuten von Palermo. Nicht weit vom Meer entfernt hat Baroni feine kalkreiche und steinige Böden, während die Reben in Pianetto in einer Höhe von ca. 600 Metern starke Tag/Nacht-Temperaturschwankungen haben. Mit ca. 400000  Flaschen gehört das Gut zu den Kleinen auf Sizilien, bei der Qualität, Philosophie und Auftreten aber zu den ganz Großen.

31 Kellereien